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Geschichte

Am 9. Februar 1980 wurde das werdenberger kleintheater fabriggli in Anwesenheit seines Göttis Emil eröffnet. Dem waren über 3000 Stunden Fronarbeit vorangegangen, in denen ein ehemaliges Stickereilokal zu einem Kleintheater umgebaut worden war. Was anfangs nur für zwei Jahre zugesichert worden war und als Experiment begann, hat heute seinen festen Platz im kulturellen Leben der Region. Das fabriggli entwickelte sich zu einem regionalen Kultur- und Begegnungszentrum. Nach verschiedenen kleineren Umbauten realisierte das fabriggli-Team in der zweiten Jahreshälfte 2001, aufgrund seiner jahrelangen Erfahrungen mit dem Betrieb des Kleintheaters, den zweiten grossen Umbau sowie einen Anbau. Dank grosszügiger Unterstützung durch die öffentliche Hand und Private sowie gut 1500 Frondienststunden des Teams konnten die räumlichen Verhältnisse entscheidend verbessert werden, zum Wohle des Publikums, der KünstlerInnen und des fabriggli-Teams.

Einen ausführlichen Einblick in die ersten 30 Jahre fabriggli geben die in den Werdenberger Jahrbüchern 1991, 2001 und 2011 publizierten Beiträge …

… von Heini Schwendener mit dem Titel «Vom Experiment zur kulturellen Institution»

… bzw von Peter Eggenberger mit dem Titel «20 Jahre – so ein Theater».

… 30 Jahre_Bericht_H.J.Reich von Hans Jakob Reich.