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Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor

Für Menschen von 7 – 99 Jahren.
SONNTAG, 15. JANUAR 2017, 16.00 UHR

Ein Theaterstück über das Älterwerden, das Vergessen, über gelebtes Leben und das, was bleibt.

Es war einmal ein Fuchs, der alles wusste, was ein Fuchs wissen muss. «Wer alles weiss, kann lange leben», dachte der Fuchs und lebte ein langes, abenteuerliches Leben. Dann aber fing er an zu vergessen, dass er ein Fuchs war … Wir sind aber nicht allein auf der Welt und müssen zusammenhalten. Die jungen Füchse sorgten für ihn, als er alt wurde und heilten seine Wunden. Nur seinen Verstand, den heilten sie nicht, denn den hatte der Fuchs verloren und keiner wusste genau wo … Diese Inszenierung erzählt spielerisch, voller Feinsinn und mit erhellendem Humor eine Geschichte über das Altern und Vergessen, über Schwierigkeiten und Möglichkeiten im Umgang miteinander, wenn die Erinnerungen versagen.

Sehr zu empfehlen für Kinder ab 7 Jahren. Und für Erwachsene, auch ganz ohne Kinder. Denn wer ist nicht konfrontiert damit, dass man selbst älter wird oder die Oma, der Grossvater oder ein kurliger Nachbar?

Mehr Infos auf diegeschichtevomfuchs.blogspot.ch

Spiel und Ausstattung: Sabine Köhler und Heiki Ikkola von Cie. Freaks und Fremde aus Dresden. Live Musik: Frieder Zimmermann; Sprache: Hochdeutsch; Dauer: 60 Minuten.

Eintritt: Kinder Fr. 10.- / Erwachsene Fr. 12.-

 

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