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Felix Lobrecht

Der coole Typ aus der Leseszene: surreal, lakonisch, abgründig.
DONNERSTAG, 11. FEBRUAR 2016, 20 UHR

Felix Lobrecht erinnert sich an seine Schulzeit in Berlin-Neukölln zurück. Gelernt hat er dort nicht viel. Ausser dem Neukölln-Wirtschaftskreislauf und der Erkenntnis, sich und andere nicht zu ernst zu nehmen, ist nicht viel hängen geblieben. An diesen Nicht-Erkenntnissen lässt er sein Publikum nur zu gern teilhaben. Denn er hat trotz betrunkener Lehrer, brutaler Mitschüler und der Ödnis ihn umgebender Hochhausschluchten seinen Humor nie verloren.

Der Poetry Slammer, Moderator und Stand-Up-Newcomer erzählt mit gefühlten acht Wörtern pro Minute absurde, wortgewitzte, um die Ecke gedachte Anekdoten und Geschichten aus dem Leben eines jungen Berliners – und zwar in alter Hauptstadtmanier. Nicht hip, nicht zugezogen, sondern rotzig und schnörkellos.

Er schafft es, Witze, die keine sind in lauten Lachern und knallendem Applaus aufgehen zu lassen. Und das dicht an dicht – jeder eigen, jeder innovativ. Mit seinem einzigartigen Style ist er schnell zu einem der bekanntesten Slampoeten im deutschsprachigen Raum geworden.

Um das Beschriebene wirklich einordnen zu können, hilft nur eins: live sehen.

Neben Slam und Comedy studierte Felix Lobrecht Politikwissenschaften und Volkswirtschaft. Hierzu sagt er immer: «Wenn man bei dem Wort Universität 4 Buchstaben weglässt, und 5 verändert, ergibt es unnötig».

Klar ist: Der Mann gehört auf die Bühne und nicht in Vorlesungen.

Eintritt: Fr. 25.- (erm. 15.-) / Schulen Fr. 10.-

 

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