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Straymonk plays Itself

Jazzkonzert.
SAMSTAG, 5. NOVEMBER 2016, 20 UHR

«Frischer kann ‚alter‘ Jazz nicht klingen», so beschrieb die Schweizer Illustrierte das Erstlingswerk der Band Straymonk, die sich ganz den Kompositionen von Billy Strayhorn und Thelonious Monk verschrieben hatte. Auf der zweiten CD verarbeitete das Quartett die Musik der grossen Basslegende Charlie Mingus.

Das neueste Programm widmet Straymonk sich nun selbst. Im Zentrum steht die neu komponierte Musik von Nathanael Su. Die feinen, immer groovenden Kompositionen verarbeitet das Quartett um die beiden Alt-Saxophonisten zu einer reduzierten, eindringlichen Musik, die sich ins Gedächtnis einbrennt, wenn man sie einmal gehört hat. Dabei bietet bereits die überraschende Wahl der Instrumente – zwei Altsaxophone, Bass, Schlagzeug – die Grundlage für neue, spannende Interpretationen.

Im Mittelpunkt von Straymonk stehen die beiden Alt-Saxophonisten Nathanael Su und sein ehemaliger Schüler Gabriel Dalvit. Die beiden verbindet die gemeinsame Leidenschaft zum vollen, warmen Altosound. Ergänzt werden die zwei Musiker von einer bestens eingespielten Rhythmusgruppe. Der Kontrabassist Dominique Girod und der Schlagzeuger Jonas Ruther beweisen dabei nicht nur ihre Fähigkeit, den Solisten die nötigen Freiräume und Unterstützung zu geben, sondern setzen selber auch markante Akzente als Solisten.

Besetzung: Nat Su, Alt-Saxophone; Gabriel Dalvit, Alt-Saxophone; Dominique Girod, Kontrabass; Jonas Ruthe, Schlagzeug.

Das Intro in diesen Abend spielt das Klarinettenensemble «QuattroNetten» von der Musikschule Werdenberg.

Eintritt: Fr. 25.- (erm. 15.-)

 

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