fabriggli Eigenproduktion
Almost, Maine
Premiere, Fr 11.09.26 - 19:30 Uhr

Süss, ergreifend, witzig und fast perfekt. Der Charme ist echt, steckt voller Witz, überrascht, verzaubert, genau wie die Liebe. Hier gibt es keine Anmassung. Ein willkommener Hauch frischer Luft.

Dem US-Amerikaner John Cariani ist mit «Almost, Maine» ein wunderschön strukturiertes Stück mit raffinierten Überraschungen gelungen, eine Reihe von neun liebenswürdig absurden Randerscheinungen über die Liebe, mit einem Hauch von gutmütigem und magischem Realismus... witzig, romantisch, unsentimental, die meisten glücklich, aber nicht alle.

 

Im Daryl Roth Theatre, New York City, 2006 uraufgeführt, kommt das Stück nun erstmals in Europa in einer Deutschen Fassung, übersetzt und inszeniert von der Sarganserländer Schauspielerin und Regisseurin, Jessica Matzig, exklusiv für den deutschsprachigen Raum, in unserem fabriggli werdenberger kleintheater in Buchs SG auf die Bühne. 

 

Willkommen in Almost, Maine, einem Ort, der so weit im Norden liegt, dass er schon fast nicht mehr zu den Vereinigten Staaten gehört. Er liegt fast schon in Kanada. Und es ist nicht wirklich eine Stadt, da ihre Bewohnerinnen und Bewohner es nie geschafft haben, sich wirklich zu organisieren.

 

In einer kalten, klaren Winternacht, während die Nordlichter am sternenübersäten Himmel über ihnen tanzen, verlieben sich die Menschen von Almost, Maine auf unerwartete und urkomische Weise und trennen sich wieder. Ellbogen sind geprellt. Herzen gebrochen. Aber die Prellungen heilen und die Herzen wachsen wieder zusammen – fast – in diesem entzückenden Traum einer Winternacht.

 

In einer Zeit grösster geopolitischer Unsicherheiten, wie wir sie schon lange nicht mehr erlebt haben, führen diese Geschichten in einer geradezu wohltuenden Art vor Augen, dass es überall auf dieser Welt Menschen gibt, die bewundern, die fühlen, die lieben, die sich auch enttäuschen und missverstehen, sich aber in irgendeiner Weise auch immer wieder ermutigen und zueinander finden. Menschen, wie du und ich, wie wir alle.

 

Regie & Übersetzung: Jessica Matzig 

Regieassistenz: Susanne Oberndorfer 

Kostüme: Kerstin Resch-Köck

Bühne: Fenna von Hirschheydt

Bühnenbau: Jörg Heeb 

Lichttechnik: Aleksander Repolusk

Gestaltung: Luana Gantenbein

 

Spiel:

Amélie Biedermann, Walter Brunhart, Julia Enderli-Rootering, Stefan Gaug, Karin Kehl, Elke Kikelj, Walter Kikelj, Annika Künzler, Johannes Latzer, Wolfgang Nipp, Susanne Oberndorfer, Jasmin Perini, Kathleen Pietzko, Rocco Primoceri, Alois Ruch, Elias Seele, Renata Togni, Philip Andrew Trümpi, Björn Wiget 

 

Produktionsleitung: Alois Ruch

 

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