Internationale Acts und Bands aus der Region sorgen für ordentlich Druck nach vorne. Musikalisch gibt’s eine bunte Mischung quer durch verschiedene Punkrichtungen: roh, laut, schnell, schräg – mit Trompeten, verzerrten Gitarren und allem, was sonst noch Krach macht und Melodien produziert.
100 Kilo Herz
Eine Band im Stillstand ist eine tote Band. Wenn diese alte Weisheit des Musikjournalismus stimmt, dann sprudelt die Lebensenergie aus 100 Kilo Herz nur so heraus. Die Brass-Punk-Band aus Leipzig hat in den letzten Jahren alles andere als stillgestanden – und das hört man!
Dass sie auf der Bühne eine echte Naturgewalt sind, bewiesen 100 Kilo Herz zuletzt bei Auftritten auf namhaften Festivals wie Rock am Ring, dem Southside Festival und dem Open Flair. Hier präsentierten sie ihre ungebrochene Explosivität und Dynamik, die nicht nur eingefleischte Fans, sondern auch neugierige Festivalbesucher in ihren Bann zog.
Spotify: 100 Kilo Herz
Nguru
Ska trifft Punk, Graubünden trifft Tanzfläche. NGURU bringen genau das mit, wofür man sie kennt: treibende Rhythmen, knackige Gitarren, Reggae-Grooves und jede Menge Uptempo-Ska.
Wer die Bündner schon einmal live erlebt hat, weiss: Stillstehen ist keine Option. Nuguru sind bereit für die nächste Runde: Tanzschuhe an, Bier festhalten – das wird schnell, laut und verdammt ska.
Spotify: Nguru
The Sublinguals
Die Buchser Lokalhelden der Band «The Sublinguals» haben sich vollkommen dem Hardcore-Punk verschrieben. Laut, energiegeladen und vor allem mit Statements an die ganze Welt, wie es sich für eine Punkband gehört. Drei Jahre nach ihrem letzten Besuch im fabriggli sind sie endlich wieder auf unserer Bühne.
Spotify: The Sublinguals
Missorder
Missorder spielen ehrlichen und ein bisschen angesäuerten Garagerock, mit einer Prise Offbeat und der Dringlichkeit des Punks. Die Texte handeln von Gleichberechtigung, Freundschaft und Verflossenem.
MX3: Missorder
Mistio
Akustikgitarre? Punkrock? Passt das überhaupt zusammen? Mistio findet: irgendwie schon – und wer anderer Meinung ist, darf sich gepflegt verpissen.
Nach Jahren in Punkrock-Bands tauscht er verzerrte Gitarren gegen Akustiksaiten, ohne dabei seine Haltung an der Garderobe abzugeben. Weniger Verstärker, gleicher Punk – und garantiert nicht weichgespült.
Spotify: Mistio
Kätz
Kätz ist mit den Beatles und Zeppelin aufgewachsen, als Teenie entwickelte er sich vom Hippie zum jungen Erwachsenen mit Punkattitüde. Dann ist er älter geworden, hat den Grossteil seiner Haare verloren, um nun als frustrierter Singer-Songwriter eine Mischung aus eigenem Zeugs und Covers zu spielen.
Türöffung: 16:00 Uhr / Konzertbeginn: 17:00 Uhr
(Stehplatzkonzert)